PREP1 abgeschlossen

Ich befinde mich in der 4. Trainingswoche, Zeit eine kurze Bilanz zu ziehen.

Das Training klappt ingesamt sehr gut. Radfahren decke ich mit Spinning und Mountainbike ab, Laufen habe ich noch keine Trainingseinheit ausgelassen, Kraftraining einmal die Woche ist auch kein Problem. Lediglich Schwimmen kommt etwas zu kurz, da ich anstatt der 2 Trainingseinheiten pro Woche meist nur eine mache. Dies liegt einerseits am geschlossenen Firmenschwimmbad und andererseits aber auch an meiner fehlenden Lust. Ob ich für die 3,8 km 1:20h oder 1:10h benötige,  ist mir eigentlich wurscht, da investiere ich liebe ins Laufen oder Radfahren. Vielleicht schaffe ich es im Januar/Februar 2 Einheiten pro Woche zu absolvieren.

Hier Bilder von meiner ersten MTB-Ausfahrt mit Spikes (Ice Spiker Pro von Schwalbe). Ein echtes Highlight wie die sich ins Eis krallen…

Da mir die 1:30 für das zweite Schwimmtraining fehlen, komme ich auch nur auf 7,5-8,5 Wochenstunden anstatt den geplanten 8,5-10.

PREP1:
KW47: 7:16 h
KW48: 7:38 h
KW49: 8:31 h

Negativ waren die ersten 3 Tage in der 2. Trainingswoche, da fühlte ich mich sehr schwach und konnte nur einen kurzen Lauf machen. Evtl. lag es an der Ernährung, da ich auch noch 4 kg abnehmen möchte. Ich denke man muss sich entscheiden, ob man den Schwerpunkt aufs Abnehmen legt oder das Training. Denn mit wenig Essen kann ein langer Lauf oder Radeinheit physisch und psychisch hart werden. Ich habe mich deshalb entschieden, das Abnehmen erst mal zu verschieben und mich auf das Training zu konzentrieren.

Ich befinde mich jetzt in der Phase PREP2. Die gesamte Vorbereitung gliedert sich in die Phasen PREP1, PREP2, PREP3, BASE1, BASE2, BASE3, BUILD1, BUILD2 und PEAK. Jede Phase sind 4 Wochen, außer PREP1, die beginnt mit 3 Wochen. Die PREP-Phasen dienen dazu an Kraft und Technik zu arbeiten und es wird recht unspezifisch trainiert, d.h. wenig wettkampforientiert. Beim Laufen baut man Sprints ein oder macht lange Einheiten sehr locker. MTB und Langlauf können eine willkommene Abwechslung sein. Je näher der Wettkampf rückt, desto spezifischer wird trainiert, d.h. genau die Belastung, die im Wettkampf zu erwarten ist. In dieser Phase spielen Koppelläufe eine große Rolle.

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